...ein wahrer Hausschatz von Erfahrungen der Großmütter in den letzten 100 Jahren. Altbewährt, einfach und umweltfreundlich. Trotzdem ist es immer ratsam auch den Arzt zu befragen...man kann ja nie wissen...

05 Juni 2006

Zecken

Zecken beträufelt man dick mit Öl. Sie ersticken und lassen sich nach einiger Zeit mitsamt dem Kopf herausdrehen. Statt Öl kann man auch Alkohol nehmen. Ist man unterwegs und hat kein Öl zur Hand, kann man auch den Ölmeßstab vom Auto verwenden.

Zum Entfernen von Zecken kann man auch sehr gut Salatöl verwenden. Einige Tropfen Salatöl auf die befallene Stelle geben und mehrere Stunden einwirken lassen. Der ölige Überzug erstickt die Zecke. Ohne daß der Kopf stecken bleibt, kann die Zecke jetzt herausgedreht werden.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Alles, nur das NICHT!

Bitte KEIN Öl auf die Zecke, auch KEIN
-Alkohol,
-Kleber,
-Wachs!!!

Die Zecke bekommt keinen Sauerstoff mehr und erstickt, dadurch kann das Blut aus dem Verdauungstrakt der Zecke zurück in die Blutbahn des Menschen gelangen - und mit dem Blut die gefährlichen Erreger der Borelliose oder von FSME!!!!!

Zecke am besten LANGSAM aus der Haut ziehen. Die Zecke lässt dann von selbst los, da sie ihre "Position nicht halten kann".

Anonym hat gesagt…

Neue(re) Studien besagen, dass diese Therapieform auf GAR KEINEN FALL angewendet werden soll, da die Zecke im Todeskampf beim Ersticken erst recht Ihre Borrelien und FSME-Erreger ausschütten. Angeraten wird die möglichst schnelle Entfernung mit einer Zeckenpinzette OHNE vorherige Warnung. Bitte sucht selbst und informiert euch...

Anonym hat gesagt…

Dr. Koch: Man sollte die Zecke - sobald man sie entdeckt - schnellstmöglich entfernen, das heißt vollständig aus der Haut ziehen, am besten mit einer Zeckenzange oder aber mit einer Pinzette. Dem viel zitierten Tipp, die Zecke links oder rechts herum rauszudrehen, sollte man nicht folgen. Auf keinen Fall sollte man die Zecke und die Bissstelle mit Öl, Benzin oder sonstigen Substanzen bedecken, weil Zecken im Todeskampf vermehrt Borrelien abgeben und damit die Gefahr einer Infektion steigt. Vermutlich werden die meisten Borrelieninfektionen durch falsche Zeckenentfernung erst provoziert.